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Die Schule

Warum brauchen unsere Kinder Musik?

EingangJeder Mensch ist musikalisch und von Geburt an in eine Welt voller Töne hineingeboren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Drang nach Bewegung beim Hören von Musik empfindet oder das Singen in der Badewanne von guter Laune zeugt. Musikalität gehört zur menschlichen Grundausstattung.
Deshalb ist es beunruhigend, dass der Trend unserer Eventgesellschaft dahingehend verführt, Musik nur noch zu konsumieren. Man singt nicht mehr, sondern man läßt singen. Man musiziert nicht mehr, sondern man läßt musizieren.

Unsere Ziele

Die Jugendmusikschule möchte neben dem Effekt sinnvoller Freizeitbeschäftigung, hauptsächlich auf das Musikerleben und seinen qualitativ hohen Anforderungen vorbereiten. Dazu dienen die alljährigen Schülerkonzerte und Ensemblevorspiele, wo die SchülerInnen ihr Können unter Beweis stellen.

In den im Abstand von 2 Jahren stattfindenden Bandvorspielen werden außerdem die SchülerInnen im Einzelunterricht aber auch in verschiedenen Gruppen zur professionellen Bühnenpräsentation vorbereitet. Bei entsprechender Eignung ist sowohl die Vorbereitung auf ein Musikstudium als auch die Wettbewerbsteilnahme an "Jugend musiziert" möglich.

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Soziales Engagement

Helfen, wo Hilfe benötigt wird!

„Kids love Music": Der Sozialfonds des Bundesverbandes Deutscher Privatmusikschulen e.V. (bdpm)

„Jeder hat ein Recht auf Bildung", so beginnt Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Doch nicht jede/r kann sein Recht auf Bildung verwirklichen - Leidtragende sind oft Kinder und Jugendliche jener Eltern, die es sich finanziell nicht leisten können, ihren Sprösslingen die Teilhabe an außerschulischen Bildungsangeboten zu ermöglichen. Der Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen e.V. (bdpm) widmet sich der Lösung dieses Problems und unterstützt mit den Mitteln des Sozialfonds "Kids love Music" Kinder und Jugendliche finanziell benachteiligter Eltern. Ab August 2014 wird es nun möglich sein, als bdpm-Musikschule Schüler aus sozial benachteiligten Elternhäusern über diesen Fonds finanziell unterstützen zu lassen

Was wird gefördert?

Der bdpm-Sozialfonds fördert die musikalische Ausbildung eines Kindes oder Jugendlichen in einer Instrumental- oder Vokalausbildung. Durch die Bezuschussung von Unterrichtsgebühren sichern wir eine dauerhafte qualitätsvolle Musikausbildung. Dabei schafft der bdpm-Sozialfonds soziale Gleichberechtigung, denn sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche müssen die Chance erhalten, am kulturellen Leben teilnehmen zu können.

Wer ist antragsberechtigt?

EingangAntragsberechtigt sind Kinder und Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Zwingend erforderlich für die Bewilligung eines Förderantrags ist der Nachweis über die soziale Notlage des/ der Erziehungsberechtigten. Nicht von Belang ist, warum und wie die Notlage zustande kam.
In der Regel reicht eine Bescheinigung darüber, dass staatliche Leistungen wie beispielsweise Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld oder ähnliche in Anspruch genommen werden. Der bdpm-Sozialfonds übernimmt bei Gewährung eines Förderantrags bis zu 40 Prozent der Unterrichtsgebühren, jedoch maximal 20 Euro pro Monat (240 Euro jährlich).

Begründete Härtefälle werden mit bis zu 50 Prozent, jedoch höchstens mit 30 Euro pro Monat (360 Euro jährlich) gefördert. Förderungen sind nur im Rahmen der Liquidität des bdpm-Sozialfonds möglich. Einen Antrag auf den Zuschuss von Unterrichtsgebühren können Eltern und Erziehungsberechtigte beim Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen einreichen. Das Antragsformular ist im Büro der Jugendmusikschule Erzhausen erhältlich. Gerne helfen wir beim Ausfüllen des Formulars.

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Geschichte ...

1989 startete die private Musikschule mit 20 Schülern und 2 Lehrkräften in den Räumen des Theologischen Seminars „BERÖA“ in Erzhausen. Im Februar 2004 zog man in das benachbarte Gebäude auf dem Gelände des BFP. Eine freigewordene Lehrer-Villa wurde innerhalb eines Monates zum Unterrichtsgebäude umfunktioniert. Dieses neue Domizil bot außer Unterrichtsräumen alles, was den Unterricht angenehm macht: von einem Foyer (mit Kaffeemaschine) über eine Küche bis zu einer Grünfläche für allerlei Aktionen.

... und Gegenwart

Kaffe-EckeSeit August 2012 sind wir wieder unter dem Dach des Theologischen Seminars angesiedelt. Die ehemalige Lehrervilla ist Neubebauungsplänen gewichen und wir haben im Seminar einen kompletten Gebäudetrakt zur Verfügung gestellt bekommen, der Ostern 2012 komplett fertiggestellt sein wird. Der Unterricht auf 2 Stockwerken macht es nun möglich, die E- und U- Instrumente räumlich zu trennen. Damit ist das Unterrichten, ohne sich gegenseitig akustisch zu stören, endlich möglich geworden. Zwei große Aufenthaltsbereiche für die Eltern macht das Warten auf die Kinder erheblich angenehmer. Verbunden mit einer Tasse Kaffee oder einem kalten Getränk, verläßt man dort nur ungern wieder seinen Sitzplatz. Für die wartenden Kinder gibt es mittlerweile eine kleine Musikbibliothek und diverse Kinder- oder Malbücher, um sich die Zeit zu vertreiben oder man lauscht einfach den verschiedenen Klängen aus den Unterrichtsräumen und bekommt bald selber Lust, mit dem Lernen eines Instrumentes zu beginnen.

Mittlerweile ist die Schule auf ca. 250 Schüler und 15 Lehrkräfte angewachsen und engagiert sich stark in der Jugendarbeit, was unter anderem in der Mitgliedschaft der "Jugendförderung Erzhausen" und dem "Schutzburg-Projekt" zum tragen kommt. Seit 2006 ist die Schule Mitglied im "Bundesverband der Deutschen Privatmusikschulen", was Ihnen - außer einem gleichbleibend hohen Niveau der Ausbildung - weitere Möglichkeiten bietet

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